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Wegweisung aus dem öffentlichen Raum


Treffen der Fachgruppe Mobile Jugendarbeit, 5. Mai 2017, Zürich

Bei Wegweisungen geht es um das Wegschicken von einzelnen Personen oder Gruppen von einem öffentlichen Platz. Ursprünglich war die Wegweisung dafür gedacht, z.B. bei Einsätzen der Feuerwehr, dem Rettungsdienst oder der Polizei Personen evakuieren zu können oder die Selbstgefährdung einer Person zu verhindern.
Die Praxis der Wegweisung hat sich verändert und wurde auf verschiedene Personengruppen ausgeweitet. Die Jugendlichen sind davon am stärksten betroffen.

Am Treffen der Fachgruppe Mobile Jugendarbeit des DOJ wird über die Rechtsgrundlage im Verhältnis zur Versammlungsfreiheit, die kantonalen Unterschiede, die Unterschiede zwischen Polizei und privaten Sicherheitskräften und die eigene Rolle als JugendarbeiterInnen diskutiert.
Gabi Felber (Ebikon), Ursina Anesini (Horw) und Karl Weingart (Hochdorf) von der Fachgruppe Sozialraum der NOJZ (ehemals JaRL) sind für den Input und die Moderation verantwortlich. Anschliessend werden die Themen in Gruppen vertieft.

Freitag, 5. Mai 2017, 13-16 Uhr
Quartiertreff Aussersihl, Hohlstrasse 67, 8004 Zürich.
Anmeldung bis Mittwoch, 3. Mai 2016 an welcome(at)doj.ch

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