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Wir wollen auch in Zukunft wirksame und attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche in den Gemeinden ermöglichen. Helfen Sie uns dabei!

Attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche in den Gemeinden sind wichtig. Mit einem Jahresbeitrag von Fr. 100.- (Privatpersonen) resp. Fr. 350.- (Institutionen) oder einer einmaligen Spende helfen Sie uns, dass wir auch in Zukunft die Offenen Kinder- und Jugendarbeitsstellen in den Gemeinden dabei unterstützen können, solche Angebote bereitzustellen.

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Gründe für den Aufruf zur Spende / GönnerInnenschaft

Seit mehreren Jahren wird der DOJ durch den Bund finanziell unterstützt, zuletzt im Rahmen einer Leistungsvereinbarung mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV), welche Ende 2016 ausläuft. Im August 2016 hat das BSV entschieden, keine neue Leistungsvereinbarung mit dem DOJ abzuschliessen. Begründet hat es dies damit, dass der DOJ zu wenig Geschäftstätigkeiten in den verschiedenen Sprachregionen ausweisen könne. Der Entscheid wie auch seine Begründung haben den DOJ überrascht, investiert er doch seit Jahren in seine gesamtschweizerischen Aktivitäten und war er bezüglich Vernetzung und Kooperationen in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz noch nie so gut aufgestellt wie heute (siehe dazu auch Info zum Entscheid BSV).

Der Entscheid hat für den DOJ schwerwiegende Konsequenzen. Mit den Fr. 200‘000.- vom BSV fallen fast 40% des Jahresbudgets und damit ein Grossteil der Ressourcen für die Dienstleistungen und Aktivitäten zugunsten der Mitglieder weg.

Der DOJ hat bereits mit verschiedenen Massnahmen reagiert. So wurde gegen die Verfügung Beschwerde eingereicht, es wird Lobbyarbeit betrieben und Mitglieder wie Partnerorganisationen haben Stellung genommen und ihren Unmut kundgetan. Gespräche mit Stiftungen haben stattgefunden und Abklärungen bezüglich einer neuen Gesuchseingabe beim BSV per Ende April 2017 laufen. Die Wirkung der Massnahmen ist ungewiss und wird sich erst im nächsten Jahr zeigen.

Der DOJ ist deshalb für das Jahr 2017 auf alternative Finanzquellen angewiesen. Der Aufruf zu Spende resp. zur GönnerInnenschaft soll einen Beitrag leisten um neben (hoffentlich) weiteren Geldgebern, das nächste Jahr finanzielle zu überbrücken. Sollte die finanzielle Überbrückung nicht gelingen, wird der DOJ gezwungen sein, Einsparungen zu machen, Leistungen und Aktivitäten zu reduzieren sowie die Bestrebungen für eine noch bessere Etablierung auf nationaler Ebene zurückzustellen. Dies wiederum hätte zur Folge, dass eine neue Leistungsvereinbarung mit dem Bund in weite Ferne rückt.