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Newsletter April 2016
News vom DOJ

 

Tagung OpenCON Jugendarbeit 2016 – Info neues Datum

Das neue Datum der Tagung OpenCON, Konferenz Digitale Kultur in der Jugendarbeit, ist der Montag 19. September 2016.  Anmeldungen für die Tagung werden gegen Anfangs Mai möglich sein.

Weitere Infos finden sich auf der Webseite www.opencon2016.ch.

 

DOJ-Fachgruppe "Neue Medien"

Auf dem Medienblog der Fachgruppe "Neue Medien" gibt's viele interessante Artikel zu Bereichen wie "Games", "Social Media", "Politik", "Technologie", "Fachtexte".

Die neusten Artikel heissen "Wearables in der Jugendarbeit – ein innovativer Weg! 1. Teil: Projektbeschrieb" und Buchtipp "Digitale Hysterie – Warum Computer unsere Kinder weder dumm noch krank machen"

 

Kebab+ Kochen – Essen – Begegnen – Ausspannen – Bewegen

Um Ideen und Anregungen für ein Kebab+ - Projekt zu erhalten, lohnt es sich, die aktuellsten Projektdokumentationen anzuschauen. Das sind zur Zeit unter anderem: Ski- und Snowboardwochenende vom Jugendtreff Pratteln, Filmprojekt Müllspur von der offenen und kirchlichen Jugendarbeit Stettlen und Sportwochen-Programm von der offenen Jugendarbeit Nordost Bern.

Die ganze Sammlung der bisher durchgeführten Projekte steht hier als Inspirationsquelle zur Verfügung.

 

 

Infos aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

 

Platz da?! – Aktionsmonat "Öffentlicher Raum für alle" 4. bis 28. Mai 2016

Platz da?!, der Aktionsmonat "Öffentlicher Raum für alle" der Jugendarbeit Solothurn, präsentiert zum dritten Mal Aktionen auf belebten Plätzen, an Busstationen, in Hinterhöfen und überall dort, wo Menschen aufeinander treffen. Immer unverhofft, nie unspektakulär, meistens offensichtlich, manchmal versteckt und stets ungewöhnlich. Das zentrale Element ist dieses Jahr mobil: Der "adapter" ist eine fahrbare Plattform, die als Bühne, als Bar, als Radiostudio, als Jugendtreff und als anderes mehr fungiert. Platz da?! ermöglicht Begegnungen zwischen Jung und Alt, schafft Öffentlichkeit und trägt dazu bei, dass Freiräume für alle Generationen lebendige und attraktive Orte sind.

Die Aktionen sind kostenlos – Beiträge in die Kollekte sind willkommen.

Weitere Infos und Programm: www.platzda-so.ch

 

 

Infos für die Offene Kinder- und Jugendarbeit

 

JUMPPS (NWSB) sucht lokale Projektpartner

Die Fachstelle JUMPPS, Jungen- und Mädchenpädagogik und Projekte für Schulen (ehemals Netzwerk Schulische Bubenarbeit,  NWSB) sucht männliche Jugendarbeiter unter 30 für ein Drei-Generationenprojekt zur Männergesundheit mit dem Titel: "Echt stark, Mann!" Die lokalen Projektgruppen aus Jugendarbeitern und Jungs werden von einem Experten gecoacht für Projekte zum Thema Männerkörper.

Bitte bis Ende Mai an der Umfrage teilnehmen. Falls die Projektidee auf Interesse stösst, erfolgt der Projektstart im September 2016.

Kontakt: Urs Urech, Fachstelle JUMPPS, 079 374 64 74, u.urech(at)jumpps.ch 

Mehr Infos hier.

 

Grundlagen der Aufsuchenden Sozialen Arbeit im öffentlichen Raum

Der Kurs behandelt Fragen der Methoden und professionellen Haltung der Aufsuchenden Sozialen Arbeit. Vom Erstkontakt bis zur Sozialraumanalyse bietet diese Weiterbildung einen Einblick in ein stetig wachsendes Arbeitsfeld. Nebst theoretischen Grundlagen sollen den Teilnehmenden mit einer praxisnahen Ausrichtung vor allem Werkzeuge für die tägliche Arbeit vermittelt werden.

Mehr Infos hier.

 

Tagung "Prävention und Bekämpfung von Radikalisierung und Extremismus: Die Rolle der Städte" am 23. Juni in Bern

Im Rahmen dieser nationalen Tagung des Schweizerischen Städteverbandes und der Stadt Bern wollen wir die zahlreichen und facettenreichen Herausforderungen thematisieren, die sich der kommunalen Ebene bei der Prävention und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus stellen, die involvierten Akteure miteinander vernetzen und bewährte sowie neue Strategien und Lösungsansätze vorstellen und vertieft diskutieren.

Dabei wird von einem umfassenden Sicherheitsbegriff ausgegangen und die Gewährleistung von Sicherheit als Querschnittaufgabe verstanden, die die Kernbereiche Prävention – mit Akteuren aus den Bereichen Soziales, Schule und Integration – und Repression der staatlichen Sicherheitsbehörden umfasst, also die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von präventiven und repressiven Massnahmen unterstreicht.

Die Tagung richtet sich an Exekutiv- und Behördenmitglieder der Schweizer Städte und Gemeinden, der Kantone und des Bundes sowie an weitere interessierte Kreise.

Alle Infos und Anmeldung

 

Nirgendwo kiffen so viele Teenager wie in der Schweiz

Kiffen ist unter Schweizer Teenagern weit verbreitet, und nirgendwo haben so viele 15-jährige Buben Cannabiserfahrung wie bei uns. Dies zeigen die neusten Daten der internationalen Schülerbefragung "Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC). Demnach haben hierzulande 29 Prozent der 15-jährigen Buben und 19 Prozent der 15-jährigen Mädchen schon einmal Cannabis konsumiert. Der internationale Durchschnitt liegt bei 15 Prozent. Zwar hat sich der hiesige Anteil der Buben mit Cannabiserfahrung in den letzten Jahren von 46 Prozent im Jahre 2002 verringert, gleichwohl ist er noch immer dreimal so hoch wie 1986.

Artikel auf NZZ Online.

 

Bedürfnisanalyse zu einem nationalen Jugendparlament

Zahlreiche Gemeinden und fast alle Kantone verfügen über ein Jugendparlament und machen positive Erfahrungen damit. Eine entsprechende Organisation auf nationaler Ebene fehlt bis jetzt in der Schweiz. Braucht es aber überhaupt ein nationales Jugendparlament? Dieser Frage ist der DSJ in einer Bedürfnisanalyse nachgegangen, in der bisherige Versuche untersucht, vergleichbare Organisationen beurteilt und der Bedarf ermittelt wurde. Die Haupterkenntnis: In der Schweiz gibt es auf nationaler Ebene keine Organisation, die sowohl gut in den politischen Prozess eingebunden ist, als auch vielen Jugendlichen die Chance zum mitmachen, bietet. Deshalb hat der DSJ gleich auch drei Varianten für ein nationales Jugendparlament oder eine ähnliche Partizipationsform konzipiert, darunter auch die Möglichkeit das Forum Jugendsession weiterzuentwickeln.

Nun wird sich eine vom DSJ-Vorstand eingesetzte Projektgruppe diesem Thema annehmen und die Gründung eines nationalen Jugendparlaments konzipieren.

Die Zusammenfassung der Bedürfnisanalyse kann hier bestellt werden und steht hier online zur Verfügung.

Mehr Infos hier.

 

Wettbewerb: Eigenes Bild auf einer Uhr

Malen, zeichnen, fotografieren oder sogar sprayen - im Wettbewerb der Laureus Foundation ist alles erlaubt! Die Stiftung sucht das beste Kunstwerk von Kindern und Jugendlichen zum Thema "Time well spent - eine gut verbrachte Zeit" - und zwar geht es um eine gute Zeit, die sie im Rahmen eines (Partner-)Projekts von Laureus erlebt haben. Mitmachen können alle jungen Künstler zwischen vier und 18 Jahren. Die beste Eingabe zum Thema "Time well spent - eine gut verbrachte Zeit" wird auf eine Uhr graviert.

Das Gewinnerprojekt bekommt zudem einen besonderen Besuch der Laureus Sport for Good Foundation und eine Spende von IWC Schaffhausen. Und den Gewinner erwartet ein "Überraschungspreis" von IWC Schaffhausen.

Alle Bedingungen und wichtigen Infos zum Wettbewerb sind in diesem Dokument zu finden.

Wichtig: Die Teilnehmenden müssen eine Einverständniserklärung ausfüllen. Diese, so wie eine Info an die Eltern, können hier heruntergeladen werden.

 

Was die Schweizer Jugend forscht

Am 29. und 30 April findet die grosse Wettbewerbsausstellung von "Schweizer Jugend forscht" statt. In Brugg zeigen rund 100 Jugendliche, mit welchen Projekten sie sich auseinandergesetzt haben. Die thematische Bandbreite reicht von Naturwissenschaften und Technik über Geistes- und Sozialwissenschaften bis zu Kunst.

Mehr Infos hier.

 

Die Natur live erleben

Mit dem WWF Ostschweiz Umweltbildungsprogramm "Naturlive" können Gross und Klein natürliche Lebensräume und ihre Bewohner kennenlernen, Naturgartenkurse besuchen, oder bei Natureinsätzen mitanpacken.

Das gesamte Naturlive-Programm und Informationen zu den einzelnen Angeboten sind hier zu finden.

 

Aktion Eingeladen

Der Frühling hält endlich Einzug und auch die Aktion Eingeladen präsentiert sich mit neuen Konditionen und Angeboten für das Jahr 2016. Dank einer Verlängerung der Aktion ist die Jugendarbeit der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Luzern, Solothurn, Zürich und Zug eingeladen, noch bis zum 31. Dezember das reichhaltige Angebot der beteiligten Kulturinstitutionen zu nutzen. Eine Chance, die man nicht verpassen sollte.

·   Neue Konditionen der Aktion: Die Buchung von Vermittlungsangeboten wird ab April verstärkt unterstützt

Eingeladen übernimmt auch weiterhin die Eintrittspreise in die jeweiligen  Kulturinstitutionen. Ab 1. April 2016 wird neu die Teilnahme an Vermittlungsangeboten, etwa Workshops oder Führungen, mit bis zu Fr. 200.− unterstützt.

·   Zurück aus der Winterpause: Ab 1. April öffnet das Museum Aargau wieder seine Tore und erweckt die historischen Originalschauplätze zu neuem Leben

Ob Bogenschiessen auf der Lenzburg, essen wie im Mittelalter auf Schloss Hallwyl oder eine Übernachtung im Römerlager des Legionärspfades; die Erlebnisorte des Museum Aargau entführen die Besucher in fremde und vergangene Welten und bieten spannende Aktivitäten an lebendigen Schauplätzen.

·   Nicht Verpassen: Die äusserst beliebte Ausstellung "Geld" des Stapferhaus Lenzburg wird noch bis zum 25. Juni verlängert.

Die Ausstellung lädt ein, den eigenen Wertekompass zu reflektieren. Zielgruppenspezifische Rundgänge regen zur Auseinandersetzung mit dem Thema an und behandeln die Fragen nach dem Zusammenhang von Geld und Glück.

Mehr Infos hier.

 

 

International

 

Schweiz: "GetStarted": Wie plane ich ein internationales Jugendlager / Jugendaustausch?

Der Verein Naturkultur führt - in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Verband Junger Naturfreunde -  vom 13.-20 Juni 2016 in den Luzerner Alpen einen internationalen Kurs durch. Er eignet sich für Leiter, Jugendarbeiter, Lehrer, Praktikanten, die interessiert daran sind, wie ein internationales Lager organisiert und finanziert werden kann. Der Kurs deckt alle Schritte von Planung zu Finanzierung bis Partnersuche ab. Durch Methoden non-formaler Bildung, Sharing von best practice, Erlebnispädagogik und Gruppenarbeiten wird mit Teilnehmern aus 10 Ländern an der Planung und Entwicklung internationaler Lager gearbeitet

Mehr Infos im Flyer.

Zur Anmeldung.

 

Jugend in Aktion: Nächste Antragsfrist für Projekte: 26. April 2016

Die nächste Antragsfrist von Jugend in Aktion ist am 26. April 2016. Dann können Projekte eingereicht werden, die zwischen dem 1. August und 31. Dezember 2016 stattfinden.

Mehr Infos zum Einreichen eines Antrags.

 

Jugend in Aktion: Studienreise  "Jugendarbeit auf der Strasse", 16.-20. Juni 2016, Finnland 

Diese Weiterbildung fokussiert auf Jugendarbeit in den Strassen von Helsinki sowie Jyväskylä und will Methoden teilen, wie an öffentlichen Orten mit jungen Menschen gearbeitet wird. Die Teilnehmer/-innen begleiten ihre finnischen Kolleg/-innen auf der Strasse, um die Arbeit praxisnah zu erfahren. Die ch Stiftung übernimmt die Reise- und Teilnahmekosten abzüglich eines Selbstkostenbeitrags von CHF 80.-, sofern es Platz hat.

(Anmeldeschluss: 6. Mai)

Mehr Infos und Anmeldung hier.

 

Jugend in Aktion: Innovationen in der Jugendarbeit auf Gemeindeebene, 27.-30. Juni 2016, Niederlande

Zu diesem Treffen sind Expertenpaare derselben Gemeinde eingeladen, bestehend aus Verantwortlichen für Jugend mit den Schwerpunkten Bildung, Beschäftigung oder Soziales sowie lokalen Jugendarbeiter/-innen. Sie haben die Gelegenheit, gemeinsam neue nicht-formale Bildungsansätze zu entwickeln, um benachteiligte Jugendliche besser in die lokale Gemeinschaft zu integrieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden verschiedene bestehende Projekt besucht. Die ch Stiftung übernimmt die Reise- und Teilnahmekosten abzüglich eines Selbstkostenbeitrags von CHF 80.-, sofern es Platz hat.

(Anmeldeschluss: 16. Mai)

Mehr Infos und Anmeldung hier.

 

Übersicht Europäische Weiterbildungskurse Jugend in Aktion 2016

27.-30. Juni 2016, Holland (Anmeldeschluss 16. Mai)
Seminar: Offene Jugendarbeit in Verbindung mit anderen Bereichen

16.-20. Juni, Finnland (Anmeldeschluss 6. Mai 2016)
Studienreise: Jugendarbeit auf der Strasse

19.- 23. Sept 2016, Finnland (Anmeldeschluss 29. Mai 2016)
BTM - Internationale Jugendprojekte entwickeln (speziell für Newcomers)

25. - 30. Okt 2016, Portugal (Anmeldung noch nicht offen)
Seminar Partnervernetzung

30. Nov - 4. Dez 2016, Luxemburg (Anmeldung noch nicht offen)
Deutschsprachiger Einsteigerkurs zu internationalen Jugendbegegnungen

 

Deutschland: Fachtagung "Willst Du mit mir gehen ...?"

Jugendhilfe und Suchthilfe - gemeinsam für Kinderschutz
Eine Fachtagung der LWL-Koordinationsstelle Sucht, am 10. Mai 2016 in Münster.

Mehr Infos hier.

 

Deutschland: Red Horse - European Band Meeting

2016 findet in Stutensee das erste internationale Bandmeeting für junge Musiker von 16 bis 25 Jahren statt. Jungen europäischen Bands haben die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam Musik zu machen.

Kosten: Teilnehmer müssen nur die An- und Abreise übernehmen; Unterkunft und Verpflegung  werden gestellt.

Mehr Infos hier.

 

Deutschland: Junge Geflüchtete in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit - Chancen und Herausforderungen

Gemeinsam mit den Kreis-/Stadt- und Gemeindejugendreferaten und dem KVJS hat die AGJF ein ausführliches Arbeitspapier erstellt. 

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Deutschland: Offener Betrieb - mit System und Gestalt!

Ein aktueller Blick auf das Kernstück der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
Der Offene Betrieb stellt mit seinem besonderen Setting hohe Anforderungen an die Professionalität der MitarbeiterInnen. Er wird oft auch als "Dschungel" von Aufgaben und Zuständigkeiten beschrieben (Müller). Der Workshop am 22./23. Juni richtet sich an Kollegen/Kolleginnen, die einen neuen, aktuellen Blick auf das Kernstück ihrer Arbeit, auf ihre Zielgruppen, auf die Formen der Beziehungsgestaltung  und auf die eigenen Interventionen und Handlungstechniken richten wollen. Methodisch wird dabei mit Grundannahmen der systemischen Arbeit und lösungsorientierter Kurzzeitberatung sowie kreativer analoger Methoden aus der Gestaltarbeit gearbeitet. 

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Deutschland: Qualifizierung in der Arbeit mit jungen Geflüchteten

Basisqualifizierung oder doch die "Train the Trainer" Ausbildung? Die Akademie möchte ihre Basisqualifizierung in der Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen um weitere Schulungsangebote erweitern. Zum einen mit vertiefenden Wahlmodulen für pädagogische Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit und zum anderen mit weiteren Pflicht- und Wahlmodulen für Multiplikatoren und Multiplikatorinnen, die sich speziell für die Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen fortbilden wollen oder sich sogar als TrainerInnen für Engagierte weiterqualifizieren möchten. 

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Deutschland: Tagesworkshops "Mobbing stoppen - No Blame Approach" in Stuttgart und Freiburg

Mobbing ist immer wieder Thema in Schulen kann aber auch den MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit begegnen. Der "Ansatz ohne Schuldzuweisung" ist eine in Deutschland mehr und mehr verbreitete Methode, mit der innerhalb kürzester Zeit erfolgreich gegen akutes Mobbing in einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen vorgegangen werden kann. 

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Deutschland: klicksafe Video-Reihe: "Truth be told"

Die meisten Jugendlichen haben im Internet bereits alles gesehen und erlebt. Auch Dinge, die sie nicht unbedingt sehen und erleben sollten: Pornos, Cyber-Mobbing, Gewalt. Viele Erwachsene denken dabei, dass Jugendliche derartige Inhalte unreflektiert hinnehmen. Dass dies nicht so ist, zeigt das Online-Video-Format "Truth be told". Jugendliche erzählen hier von ihren Erfahrungen im Netz. Wie und wann sind sie mit Themen wie Sexting, Hate Speech oder Verschwörungstheorien in Berührung gekommen und wie denken sie vielleicht mit ein wenig Abstand über die Ereignisse?  

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Deutschland: Mädchengewalt: Verstehen und Handeln

Das Kölner Anti-Gewalt-Programm für Mädchen. Wann wird aus Wut Gewalt? Welche Entwicklungen durchleben Mädchen, die später gewalttätig werden? Wie kann man mit der Wut und dem gewalttätigen Verhalten von Mädchen umgehen? 

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Deutschland: Broschüre zu sexueller Vielfalt und Vorurteilen - Praxistipps & Hintergründe für die Jugendhilfe

Die Praxishilfe JETZT SELBST WAS TUN der NRW-Fachberatungsstelle "gerne anders!" bietet Fachkräften aus Jugendarbeit und Jugendhilfe einen Einstieg in das Thema sexuelle Vielfalt und Vorurteile. Sie bietet theoretische Hintergründe zu Lebenswelten und Ausgrenzungsmechanismen sowie passende Beispiel-Methoden für den Alltag und zahlreiche Gelegenheiten die eigene Haltung zu reflektieren. 

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Österreich: Doku der bOJA-Fachtagung 2015

Einige LeserInnen erinnern sich vielleicht noch an das OJA-Fachmagazin "Explizit", welches vor einiger Zeit eingestellt wurde. Mit der Neuauflage des bOJA "Explizit"-Onlinemagazins werden ab sofort die Inhalte der bOJA-Fachtagungen neu aufbereitet zur Verfügung gestellt.

Aktuell ist die erste Ausgabe zur bOJA-Fachtagung 2015 auf der bOJA-Homepage zu finden. Sie enthält alle Abstracts zu den Vorträgen sowie eine Zusammenschau aller Themenblöcke.

Mehr Infos hier.

 

Österreich: Projekt "Welcome.Zu.Flucht"

Kernfrage dieses Projektes der Offenen Jugendarbeit Vorarlberg ist: Wie gelingt es, sowohl eine Begegnungskultur für die flüchtenden Jugendlichen zu gestalten, und trotzdem nicht auf jene Jugendliche zu vergessen, die bisher im Zentrum der Aktivitäten der OJA stehen? In diesem Projekt soll durch Begegnungsräume, Qualifizierung, Workshops, Peer to Peer Arbeit und verschiedenen weiterführenden Aktivitäten diesen Herausforderungen proaktiv begegnet werden.

Mehr Infos hier.

 

Österreich: Kurzlehrgang "Sozialarbeit mit AsylwerberInnen und Konventionsflüchtlingen"

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen bietet die Fachhochschule St. Pölten Department Soziales von Mai 2016 – Mai 2017 den Kurzlehrgang (6 ECTS) "Sozialarbeit mit AsylwerberInnen und Konventionsflüchtlingen" an.

Mehr Infos hier.

 

Österreich: Lehrgang zu Chancengleichheit und Antidiskriminierung in der Jugendarbeit

Der Lehrgang umfasst insgesamt vier Module und wird von Oktober 2016 bis April 2017 durchgeführt. In jedem Modul werden ExpertInnen zu den jeweiligen Themen eingeladen und Exkursionen zu relevante Einrichtungen gemacht. Eine ausführlichere Beschreibung der Inhalte dieser vier Module gibt es hier.

Mehr Infos hier.

 

Österreich: Kostenlose Toolbox zur Kampagne "Mehr als nur flüchtig"

Die Hintergrundinformationen, Materialien und Aktivitäten der Toolbox richten sich an alle, die mit jungen Menschen vertiefend das Thema erarbeiten möchten. Sie eignen sich als Einstiegsspiele, zur Reflexion, zur Sensibilisierung oder auch für die Planung weiterer Aktivitäten der Jugendgruppe(n).

Alle Methoden haben gemeinsam, dass sie vor allem für non-formales Lernen – zum Beispiel in der Jugendarbeit oder in Workshopsituationen in Schulen – konzipiert sind. Der spielerische, emanzipatorische Ansatz ist dabei enorm wichtig. Jede Methode hat das Ziel, die TeilnehmerInnen dafür zu sensiblisieren, was es bedeutet, in einer Gruppe/Gesellschaft  als "fremd" wahrgenommen zu werden oder was es heisst, als Gruppe/Gesellschaft offen und inklusiv zu handeln.

Zum kostenlosen Download der Toolbox.

 

 

 

Infos zum DOJ-Newsletter

 

Der DOJ-Newsletter sammelt seine Inhalte unter anderem in folgenden Newslettern:

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- AGJF

 

Seite erstellt am 20. Oktober 2006