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Newsletter Juli 2016
News vom DOJ

 

Anwender-Schulung zum Quali-Tool am 4. Oktober in Zürich

Seit kurzem steht das vom DOJ entwickelte praxisnahe Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungs-Instrument Quali-Tool für Fachpersonen und Auftraggebende der offenen Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung. Das Quali-Tool besteht aus der Webseite www.quali-tool.ch und aus dem dazugehörigen Leitfaden.
Als Unterstützung für Fachpersonen und Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit, welche mit dem Quali-Tool arbeiten möchten, bietet der DOJ Anwender-Schulungen an.

Die Schulung bietet neben Fachinputs durch die Ausbildnern/innen Raum für praktisches Üben. Anhand von praktischen Beispielen sollen die Teilnehmenden an der Anwenderschulung die Arbeit mit dem Quali-Tool üben können. Insbesondere der Erstellung eines Wirkungsmodells und der Formulierung messbarer Leistungs- und Wirkungsziele sowie passender Indikatoren und Datenquellen wird viel Raum gegeben.

Mehr Infos hier.

 

Fachseminar "Flüchtlinge unter uns" am 27. September

Der DOJ organisiert in Kooperation mit der Hochschule Luzern und migrationplus ein Fachseminar mit dem Titel Flüchtlinge unter uns. Es handelt sich um ein eintägiges Lern- und Austauschangebot zum Thema Flüchtlinge in der Jugendarbeit.

Mehr Infos hier.

Anmelden kann man sich hier.

 

DOJ-Fachgruppe "Neue Medien"

Auf dem Medienblog der Fachgruppe "Neue Medien" gibt's viele interessante Artikel zu Bereichen wie "Games", "Social Media", "Politik", "Technologie", "Fachtexte".

Die neusten Artikel heissen Partizipativer Videojournalismus mit Jugendlichen und Snap me if you can!

 

Kebab+ Kochen – Essen – Begegnen – Ausspannen – Bewegen

Um Ideen und Anregungen für ein Kebab+ - Projekt zu erhalten, lohnt es sich, die aktuellsten Projektdokumentationen anzuschauen. Das sind zur Zeit unter anderem: Fun Sports Night von der Offenen Jugendarbeit Region Sissach, Einisch rund ume Mossee von der Regionalen Fachstelle für offene Kinder- und Jugendarbeit Moosseedorf, Urtenen-Schönbühl und Jegenstorf, Modiwoche 2016 von der Kinder- und Jugendfachstelle Ittigen, Mondopoly@Trimbach von der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Trimbach (OKJAT), Kinderlager Rüeschegg – Thema Mittelalter von der Kinder- und Jugendarbeit Bremgarten

Die ganze Sammlung der bisher durchgeführten Projekte steht hier als Inspirationsquelle zur Verfügung.

 

 

Infos aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit

 

voja Bern: Weisse Woche

Im November ist es wieder soweit – Weisse Woche Zeit! Fachpersonen der offenen Kinder- und Jugendarbeit treffen sich, um sich weiterzubilden, gemeinsam an Themen zu arbeiten, das Netzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Dank rund 25 intensiv mitwirkenden Fachpersonen ist es der voja Bern gelungen, auch heuer ein interessantes Programm mit 8 attraktiven Workshops zu aktuellen Themen aufgleisen zu können.

Anmeldung bis am 14.9.2016.

Mehr Infos hier.

 

okaj zürich: Die Schweizer Jugendfilmtage sind wieder selbständig

Vor 15 Jahren wurde die Festivalleitung des grössten und bedeutendsten Jugendfilmfestivals der Schweiz per Mandatsvertrag in die Geschäftsstelle der okaj zürich integriert. In einer finanziell schwierigen Zeit ermöglichte die okaj zürich dem Festival damit die benötigte Stabilität. Nach vielen Jahren des gemeinsamen Wegs legten 2012 erste Anpassungen der Statuten die Grundvoraussetzung dafür, dass sich die Schweizer Jugendfilmtage wieder als komplett unabhängiger Verein etablieren. Dieses gemeinsame Ziel haben die okaj zürich und die Schweizer Jugendfilmtage 2016 nun erreicht: Das Mandatsverhältnis wurde per 1. Juni 2016 aufgelöst und die Jugendfilmtage sind in ein neues Büro umgezogen. Die Zusammenarbeit zwischen der okaj zürich und den Schweizer Jugendfilmtagen wird weiterhin in Form von Kooperationen und partnerschaftlichen Projekten in den Themenbereichen Filmbildung und Förderung der Medienkompetenz fortgesetzt.

Mehr Infos hier.

 

okaj zürich: "Kinder- und Jugendförderung wirkt!" – Evaluationsbericht bestätigt die Wirkung der Kampagne

Nun ist die Evaluation der letztjährigen Jubiläumskampagne "Kinder- und Jugendförderung wirkt!" abgeschlossen und man kann sagen: Die Kampagne hat gewirkt!

Im Schlussbericht der okaj zürich werden die Ergebnisse der internen und externen Evaluation zusammengefasst. Detaillierte Ergebnisse sind im ausführlichen Evaluationsbericht, der vom Institut für Kindheit und Familie (IKJF) und vom Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAW) der ZHAW erstellt wurde, zu finden.

www.kinder-und-jugendfoerderung-wirkt.ch

 

Tagung openCON Jugendarbeit 2016

Die OpenCON Jugendarbeit am Montag 19. September 2016 in Zürich steht vor der Tür. Die Tagung zu Digitaler Kultur in der Jugendarbeit soll zu einer Veranstaltung der etwas anderen Art werden. Geplant ist ein offener Austausch (Barcamp) über Erfahrungen, Aktivitäten, Projekte und Konzepte zu digitalen Medien in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Dabei sollen die Teilnehmenden als ExpertInnen der eigenen Praxis mit anderen Teilnehmenden in Austausch treten können. Sie bestimmen selbst, welche Fragestellungen sie bearbeiten.

Die Zielgruppe sind Jugendarbeitende, welche medienbezogen arbeiten und/oder sich konzeptionell mit der Thematik auseinandersetzen. Die Tagung ermöglicht

  • Das Kennenlernen neuer Ideen und Lösungsansätze zum Thema digitale Medien
  • Den Austausch, das Lernen und Diskutieren über Ansätze, Methoden und Ziele einer medienbezogenen Jugendarbeit
  • Die partizipative Weiterentwicklung einer aktiven, Medien integrierenden Jugendarbeit
  • Die Vernetzung von engagierten Professionellen der offenen Jugendarbeit zum Thema digitale Medien

Die Anmeldefrist läuft bis zum 5. September 2016. Hier findet man ein kurzes Erklärvideo, wie man sich unter www.opencon2016.ch zur Konferenz anmeldet.

 

 

Infos für die offene Kinder- und Jugendarbeit

 

Weiterbildung "Partizipation in der Kinder- und Jugendarbeit"

Dienstag, 6. September 2016, 9.00-17.00 Uhr in Zürich

Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Erfahrungen in und mit der Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Sie setzen sich mit Begründungen und Argumenten für eine verstärkte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auseinander und lernen die wichtigsten theoretischen sowie empirischen Grundlagen zur Gestaltung von wirksamen Prozessen der Kinder- und Jugendpartizipation kennen. Es werden ausserdem konkrete Unterstützungsressourcen für die Planung und Durchführung eigener Beteiligungsvorhaben vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten im Anschluss die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Jugendleitbildern und Konzepten auseinanderzusetzen. Es wird der Frage nachgegangen, wie Projekte und Verfahren partizipativ gestaltet und auf ihre Wirkung überprüft werden können und wie sie dabei den eigenen Grundlagenpapieren entsprechen.
Jugendarbeitende aus dem Kanton Zürich geniessen Vorrang.

Detailliertere Informationen im Flyer.

Zur Anmeldung.

 

Fachtagung "Die sexuellen Rechte als Grundlage für die Sexualaufklärung in der Schweiz – Wahrnehmung, Deutung und Praxis der Sexualaufklärung im familiären bzw. informellen Umfeld"

Freitag, 16. September 2016 in Genf

Die gemeinsam von der Haute École de travail social in Genf, der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz organisierte Tagung soll einen ersten Bericht über die wissenschaftliche Forschungsarbeit "Die sexuellen Rechte als Grundlage für die Sexualaufklärung in der Schweiz: Wahrnehmung, Deutung und Praxis in der Sexualaufklärung im informellen Umfeld" vorstellen. Sie ermöglicht den Austausch zwischen den Teilnehmenden, Jugendlichen, Eltern und Fachpersonen der sexuellen Gesundheit in der Schweiz und dem Ausland.
Es werden die folgenden Schwerpunktbereiche behandelt:

  • Was wissen Eltern und Jugendliche über Menschenrechte im Zusammenhang mit Sexualität und welche Relevanz haben diese Rechte in der Sexualaufklärung?
  • Welche Werte liegen der Aufklärungsarbeit der Eltern zugrunde und wie nehmen die Jugendlichen die Menschenrechte im Zusammenhang mit Sexualität wahr und übernehmen diese?

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

Fachtagung "Heute Schule – morgen Arbeitswelt. Eine Gratwanderung"

26. September 2016, 9.00-15.45 Uhr in Zürich.

Der Übergang von der Schule in die Lehre gehört zu den wichtigsten Erfahrungen eines heranwachsenden Menschen. Plötzlich gilt es "ernst". Vielfach konzentrieren sich Begleitpersonen und Beratungsstellen auf Risiken und springen im Notfall ein. Aber welche Faktoren tragen zum Gelingen dieses Übergangs bei und lassen es gar nicht zu Notfällen kommen?

Weitere Informationen im Flyer.

 

Jugendseelsorgeforum "Der Schritt ins Andere" – Initiationsrituale Jugendlicher in einer Gesellschaft, die nicht altern will

27. Oktober 2016, 18.00 – 21.45 Uhr

Wie werden Jugendliche in unserer Gesellschaft erwachsen? In alten Kulturen gab es dafür Initiationsrituale, verbunden mit einer Einführung in die Rechte und Pflichten Erwachsener.

Doch wie sieht das in der modernen säkularen Gesellschaft aus? Und was heisst erwachsen werden in einer Gesellschaft, die ewig jung bleiben möchte? Um diese Fragen dreht sichdas diesjährige Jugendseelsorge-Forum. Gastreferent ist der bekannte Psychologe Allan Guggenbühl. Dazu wird mit vier ExpertInnen erforscht, welche versteckten und offenen Formen von Initiationsritualen bei Jugendlichen aktuell sind. Auf den Grund gegangen wird dieser Thematik in 4 Ateliers: Visionssuche, Firmung/Konfirmation – Ein Softritual? Tattoo und Drogen.

Mehr Infos hier.

 

Veranstaltung "Eine offene Schweiz in Europa" des Jugendkomitees für eine offene Schweiz

Am 20. August organisiert das Jugendkomitee für eine offene Schweiz eine Bildungsveranstaltung in Bern zum Thema "Eine offene Schweiz in Europa". Eine gute Gelegenheit mit verschiedenen ExpertInnen aus Politik und Gesellschaft über Europa zu diskutieren, ein Thema das aktueller nicht sein könnte. Der Abend wird gemütlich mit Konzerten abgerundet.

Zum Programm

Zur Anmeldung (Frist: 6. August)

 

Workshops zum Thema Jugend und Radikalisierung

Extremismus und Radikalisierung von Jugendlichen ist zur Zeit ein viel diskutiertes Thema. Der Samowar organisiert dazu zwei Kurzweiterbildungen für Fachleute aus Schule und Jugendarbeit. Eine rasche Anmeldung wird empfohlen.

  • Workshop 1: Mittwoch, 9. November 2016: Letzte Ausfahrt IS? – "Coole", aggressive Jugendliche zwischen Egoshooter und Gangstarap. In diesem Workshop werden anhand von Videoausschnitten Trends und Dispositionen zu problematischen Entwicklungen aufgezeigt. Motivlagen und Erlebniswelten sollen besser verstehbar werden. Er zeigt zudem, wo Bezugspersonen von Jugendlichen genauer hinhören und hinschauen sollten.
  • Workshop 2: Mittwoch, 11. Januar 2017: Jugendliche und Extremismus – Empfehlungen für Schulen und Fachleute aus der Arbeit mit Jugendlichen. Dieser Workshop vermittelt Informationen zu Früherkennung von Radikalisierungstendenzen und zum Vorgehen bei einem Verdacht auf Radikalisierung. Er informiert zudem über mögliche Anlaufstellen.

Zur Ausschreibung.

 

Umgang mit Konflikten

9. – 11. November 2016

Jugendliche bringen unterschiedliche Voraussetzungen, Bedürfnisse und Interessen mit. Sobald unterschiedliche Bedürfnisse und Motive aufeinander treffen, entstehen Gegensätze und es können sich Konflikte formieren. Den Jugendarbeitenden kommt darin eine grosse Verantwortung und Vermittlungsrolle zu. Entscheidend sind dabei das Erkennen von Konfliktdynamiken im sozialen und religiösen Kontext und das Entwickeln entsprechender Handlungskompetenzen. Der Kurs findet im Rahmen der Ausbildung zum Fachausweis kirchliche Jugendarbeit statt.

Infos und Anmeldung hier.

 

Medienkurse für Eltern UND Kinder (und Grosseltern)

Der Verein zischtig.ch ist seit bald zehn Jahren in der Medienbildung tätig. Es ist schon länger festzustellen, dass sich das Medienverhalten von Kindern und Eltern immer mehr angleicht. Daher ist es sinnvoll, diese beiden Adressatengruppen gemeinsam anzusprechen. Besonders gut gelingt dies mittels ganz praktischer Zugänge, z.B. zusammen Minecraft spielen, ein Handy sicher einstellen, gemeinsam 3D-Objekte gestalten und drucken etc.

Die Kurse im ersten Semester 2016 haben gezeigt, dass über dieses Miteinander wertvolle Gespräche entstehen und die Sicherheit in der Mediennutzung gesteigert wird. Schliesslich macht das gemeinsame Tun von Eltern und Kindern auch einfach viel Spass. Jugend-, Freizeit- und Familienzentren können diese praktischen Medienkurse durch zischtig.ch anbieten. Idealerweise werden diese für Eltern UND Kinder angeboten.

Übrigens: Diese Medienkurse sind in den Top Ten für den diesjährigen Prix Alice!

Weitere Infos und Kontaktmöglichkeit hier.

 

Kurzfilmwettbewerb Zivitube

Zivis, Einsatzbetriebe oder Zivildienst-Interessierte können bis am 31. Oktober 2016 einen Kurzfilm rund um ihren Einsatz oder den Einsatzbetrieb auf der Seite www.zivitube.ch einreichen und bis zu Fr. 1000.- gewinnen. 

Zum Wettbewerb.

 

Kostenlose Filmworkshops der Schweizer Jugendfilmtage

Die Schweizer Jugendfilmtage unterstützen Schulklassen und Jugendgruppen bei der Produktion eines Kurzfilmes zum Thema "Spielraum". Die Gruppen erhalten drei Tage inhaltliche und technische Unterstützung durch kompetente Fachpersonen. Die Durchführung der Workshops ist individuell planbar. Die Filme werden für den Kurzfilmwettbewerb in der Kategorie B eingereicht und erhalten so die Chance, an den 41. Schweizer Jugendfilmtagen 2017 vorgeführt zu werden. Wir freuen uns über die Abmachung mit den Schweizer Jugendfilmtagen, dass ein Teil der Workshops für Jugendgruppen aus dem Kanton Zürich reserviert ist.

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Sprungfeder 2016 - Ausschreibung

Die SPRUNGFEDER ist der grösste und wichtigste Band-Nachwuchswettbewerb für junge Bands in der Zentralschweiz und findet seit 1998 statt. Mitmachen können Bands, deren Mitglieder zwischen 16-25 Jahre sind, hauptsächlich in der Innerschweiz wohnhaft sind und dem Reglement entsprechen. Musikalisch ist die Sprungfeder absolut offen und schliesst nichts aus. Die Sprungfeder sucht den Musiker/die Musikerin und die Band der Zukunft, das versteckte Talent, welches es gilt zu fördern, ans Tageslicht zu befördern und zu begleiten. Bewertet werden Originalität und Eigenständigkeit, Musikalität, die Bühnenpräsenz und Liveperformance, Songwriting und die Zukunftsperspektiven der Band.

Anmeldung bis zum 11. September 2016 via Online-Formular.

Zur Ausschreibung.

 

youngCaritas-Award 2016

youngCaritas sucht junge Leute, die ihr eigenes Projekte auf die Beine stellen. Egal ob Benefiz-Dinner für Flüchtlinge oder Kühlschränke gegen Foodwaste - Projekte mit sozialen Zielen können jetzt für den youngCaritas-Award 2016 angemeldet werden! Die Award-Gewinner reisen in ein Caritas-Schwerpunktland und besuchen Projekte vor Ort.

Zur Ausschreibung.

 

SCI: Europäischer Austausch zu Projekten mit Asylsuchenden und Flüchtlingen

Mitte Juni trafen sich Freiwillige und AktivistInnen aus ganz Europa in Genf, um sich über Projekte mit Asylsuchenden und Flüchtlingen auszutauschen. Das Seminar wurde vom SCI Schweiz koordiniert und vom Programm Jugend in Aktion finanziert. 

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Weiterbildungsangebote am Institut Kinder- und Jugendhilfe der FHNW

Aktuell bietet das Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) für Praktikerinnen und Praktiker aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der kommunalen Kinder- und Jugendförderung folgende Weiterbildungsangebote an:

Grundlagen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (21.11., 22.11. und 05.12.2016):  Das Fachseminar für Einsteigerinnen und Einsteiger in die Offene Kinder- und Jugendarbeit: fachliche Grundlagen, Methoden und Rahmenbedingungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und alles, was für die Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wichtig ist.

Offene Angebote für die Altersgruppe Kinder entwickeln (16.01. und 17.01.2017): Was muss ich bei der Entwicklung von Angeboten für die Altersgruppe sechs bis zwölfjähriger Kinder wissen und berücksichtigen? Der Kurs vermittelt aktuelles Grundlagenwissen und Methoden. Die Kursteilnehmenden entwickeln unter Anleitung schrittweise eigene Angebotsideen für diese Altersgruppe.

Kinder- und Jugendförderung in der Gemeinde: Ziele, Auftrag, Wirksamkeit (2 Tage im September 2017): Kinder- und Jugendförderung in der Gemeinde hat den Anspruch, Lebensbedingungen und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien gezielt weiterzuentwickeln. Die Kursteilnehmenden setzen sich mit Grundlagen und aktuellen Entwicklungen der Kinder- und Jugendförderung auseinander. Sie werden dabei unterstützt, ihre Rollen und Aufträge zu klären und überprüfbare Zielsetzungen für ihre eigene Praxis zu bestimmen.

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (4 Tage von Februar bis Mai 2018): Die Kursteilnehmenden lernen Methoden und Instrumente der Alltagsbeteiligung, der partizipativen Angebotsplanung sowie der Konzept- und Sozialraumarbeit kennen und erproben diese schrittweise in der eigenen Praxis.

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Infoworkshop für Projektanträge bei Jugend in Aktion

27. August, 14 - 17 Uhr (anschliessend Apéro), Bern

Der Infoworkshop richtet sich an Personen, die ein Projekt mit Jugend in Aktion organisieren möchten oder Fragen zum Projektantrag haben. Das Team Jugend in Aktion und Corinne Schwegler von der SAJV helfen anhand von konkreten Beispielen, bestehende Projektideen weiter zu entwickeln und zeigen, welche Daten, Formulare und Tricks man kennen muss, um einen Antrag einzureichen.

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Jugend in Aktion: Nicht-formales Lernen - Recognising learning for You(th)!

19. – 24. Oktober, Luxembourg

Dieser Kurs ist für Jugendarbeiter/-innen, Jugendleiter/-innen, Projektmanager/-innen und politische Entscheidungsträger/-innen im Bereich Jugend. Die Teilnehmenden entdecken Lernprozesse und identifizieren, was es benötigt zur Anerkennung von Lernen. Sie reflektieren ihre eigene Rolle, wie sie junge Leute unterstützen können, ihre Kompetenzen und Qualitäten anzuerkennen. Und sie entdecken den Wert nicht-formalen Lernens, um Kompetenzen zu entwickeln z.B. durch eine internationale Jugendbegegnung im Rahmen von Jugend in Aktion.

Kosten: Der Kurs kostet pro Teilnehmende/n CHF 80.-, alle anderen Reise- und Teilnahmekosten werden von der ch Stiftung übernommen.

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Jugend in Aktion: Partner finden für internationale Jugendarbeitsprojekte

25. – 30. Oktober 2016, Portugal

Dieses Kontaktseminar unterstützt Jugendarbeiter/-innen und Jugendleiter/-innen (speziell im Bereich sozialer Inklusion junger Erwachsener) dabei, Partner zu finden und mit ihnen eine internationale Jugendbegegnung zu organisieren. Jugendbegegnungen erlauben Jugendlichen ihre Kompetenzen auszubauen, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, neue Perspektiven kennen zu lernen und Solidarität und europäisches Miteinander zu erfahren.

Kosten: Der Kurs kostet pro Teilnehmende/n CHF 80.-, alle anderen Reise- und Teilnahmekosten werden von der ch Stiftung übernommen.

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Jugend in Aktion: Internationale Jugendbegegnungsprojekte entwickeln

22.-26. November 2016, Grossbritannien

Dieser Kurs unterstützt Jugendarbeiter/-innen und Jugendleiter/-innen in der Planung und Umsetzung einer Jugendbegegnung. In einem simulierten Prozess können Sie ein Projekt von A bis Z durchführen und mit Teilnehmenden aus ganz Europa Wissen und Fähigkeiten austauschen und verbessern. Im Austausch mit anderen Freiwilligen und Fachpersonen der Jugendarbeit können Sie auch eigene Projektideen verfeinern und erste Netzwerke für zukünftige Partnerschaften knüpfen.

Kosten: Der Kurs kostet pro Teilnehmende/n CHF 80.-, alle anderen Reise- und Teilnahmekosten werden von der ch Stiftung übernommen.

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Jugend in Aktion: Democracy reloaded - Lokale partizipative Strukturen planen

28. November-4. Dezember, Ungarn

Dieser Kurs ist für Jugendarbeiter/-innen, Jugendleiter/-innen, Projektmanager/-innen und Zuständige für Jugendpolitik und Jugendthemen. Die Teilnehmenden entwickeln die nötigen Kompetenzen, um lokale partizipative Strukturen effizient zu planen, umzusetzen, zu erhalten und zu reformieren.

Kosten: Der Kurs kostet pro Teilnehmende/n CHF 80.-, alle anderen Reise- und Teilnahmekosten werden von der  ch Stiftung übernommen.

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Jugend in Aktion: APPETISER – Internationale Jugendarbeit entdecken

5. – 9. Dezember 2016, Ungarn

Der APPETISER ermöglicht Jugendarbeiter/-innen, Jugendleitenden und Projektmanager/-innen, mehr über interkulturelles und nicht-formales Lernen zu erfahren und die vielseitigen Möglichkeiten zu entdecken, die Jugend in Aktion für die Arbeit mit Jugendlichen auf europäischer Ebene bietet. Auch ist der Austausch mit Kolleg/-innen aus ganz Europa möglich und das nähere Kennenlernen der lokalen Begebenheiten in anderen Ländern und Kulturen.

Kosten: Der Kurs kostet pro Teilnehmende/n CHF 80.-, alle anderen Reise- und Teilnahmekosten werden von der  ch Stiftung übernommen.

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International

 

Deutschland: Anti-Bias-Training - MultiplikatorInnenausbildung 2016 / 2017

Die Ausbildung vermittelt spezifische Kompetenzen zur Umsetzung des Anti-Bias-Ansatzes im privaten und beruflichen Alltag. Veranstalter ist das Anti-Bias-Forum Freiburg in Kooperation mit dem Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik. Die Fortbildung dauert von Oktober 2016 bis Juli 2017 und richtet sich an Menschen aus allen beruflichen Handlungsfeldern - Kindertagesstätten, Schulen, der Offenen Kinder – und Jugendarbeit, der Verwaltung, der Beratung - die am Anti-Bias-Ansatz und einer vorurteilsbewussten Arbeit interessiert sind. 

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Deutschland: Streetwork und mobile Zugänge in der Offenen Jugendarbeit: (K)ein Thema?!

21.-23. September 2016

Fachtagung des Nürnberger Forums der Kinder- und Jugendarbeit

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Deutschland: NEUE Termine - Qualifizierung in der Arbeit mit jungen Geflüchteten

In der Qualifizierungsreihe der Akademie der Jugendarbeit gibt es neue Termine: angeboten werden weitere Basismodule und weitere vertiefende Wahlmodule für pädagogische Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit oder der Jugendsozialarbeit, die sich speziell für die Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen fortbilden wollen oder sich sogar als TrainerInnen für Engagierte weiterqualifizieren möchten. 

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Österreich: 10. bOJA-Fachtagung Offene Jugendarbeit

Die nächste bundesweite Fachtagung der Offenen Jugendarbeit findet vom 27. bis 29. November 2016 in Pörtschach am Wörthersee/Kärnten statt. Sie setzt sich intensiv mit dem Thema "Gender(n)? OJA! Genderreflektierende Offene Jugendarbeit" auseinander und bietet in zahlreichen Workshops die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit praxisnahen Inhalten.

Mehr Info hier.

 

Österreich: Tagung "Jugendarbeit wirkt!"

4. Oktober 2016, Linz

Die diesjährige Fachtagung des Vereins Jugend und Freizeit, die in Kooperation mit bOJA, dem bundesweiten Netzwerk offene Jugendarbeit, stattfindet, geht in einer Talkrunde mit VertreterInnen der Jugendpolitik und der offenen Jugendarbeit, in Vorträgen und Referaten dem Thema "Jugendarbeit wirkt" nach.

Mehr Info hier.

 

Österreich: Broschüre "Erster Sex und grosse Liebe"

Die aktuelle Broschüre "Erster Sex und große Liebe" macht Lust aufs Denken und Reden über Sex. Sie bietet dir Antworten auf Fragen rund um Sex, zum Beispiel: Was ist normal? Wie fühlt sich ein Orgasmus an? Ab wann darf ich Sex haben? Tut das erste Mal weh?

Sachlich, leicht verständlich und mit dem klaren Bekenntnis zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt als Norm thematisiert die Broschüre körperliche Abläufe und berücksichtigt auch die Gefühlswelten junger Menschen. Fünf Kapitel "Liebe, Lust & Höhepunkte", "Mein Körper", "Sex & das Gesetz", "Sex & Internet", "Verhütung & Schwangerschaft" erklären wichtige Begriffe und enttarnen gängige Mythen. Auch in Sachen Sex-Praktiken, -Stellungen und -Spielarten nimmt sich die Broschüre kein Blatt vor den Mund.

Download und Bestellung hier.

 

Österreich: FORUM 20:16 >>HEIM WEG!

3.-5. Oktober 2016, St.Gilgen

Das internationale Forum für Jugendarbeit praev circle widmet sich dem Thema "HEIM WEG- jugendarbeit:und:integration".

Mehr Infos hier.

 

Österreich: Tagung: Suizidprävention bei Kindern und Jugendlichen: Von der Theorie zur Praxis

23. bis 24. September 2016, Götzis.

Suizid ist die zweihäufigste Todesursache bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Trotzdem ist "Jugendsuizid" bis heute ein Tabuthema. Kinder, die in belasteten Situationen aufwachsen, weisen später erhöhte Sucht- und Suizidraten auf, neigen häufiger zu auffälligem Verhalten und leiden etwa doppelt so oft an depressiven Störungen wie unbelastete Kinder. Daher ist es wichtig, diese Situationen mit einem hohen Belastungspotenzial frühzeitig zu erkennen und entsprechende präventive Massnahmen zu setzen.

Zum Programm.

 

Infos zum DOJ-Newsletter

 

Der DOJ-Newsletter sammelt seine Inhalte unter anderem in folgenden Newslettern:

- Infoklick

- SAJV

- jugendarbeit.ch

- tink.ch

- DSJ

- okaj

- Jugendseelsorge Zürich

- Netzwerk Kinderrechte Schweiz

- Sucht Schweiz

- Infoset

- Radix

- bOJA

- koje

- AGJF

 

Seite erstellt am 20. Oktober 2006