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Newsletter Januar 2016
News vom DOJ

 

DOJ-Facebook

Wer unsere DOJ-Facebook-Seite noch nicht kennt hat sie heute noch anschauen und liken.

 

Neue Broschüre Jugend in Aktion

Was ist Jugend in Aktion und welche Möglichkeiten bietet es? Antworten auf diese Fragen bietet die neue Broschüre Jugend in Aktion, welche die vier Dachverbände DOJ, SAJV, Intermundo und Infoklick herausgegeben haben.

 

Einladung zur den nächsten Treffen der Fachgruppe Mobile Jugendarbeit Deutschschweiz

Die Fachgruppe Mobile Jugendarbeit (Deutschschweiz) des DOJ schreibt für das Jahr 2016 wieder drei Sitzungstermine öffentlich aus. Die Sitzungen werden von einem Mitglied der Fachgruppe inhaltlich vorbereitet. JedeR Interessierte kann teilnehmen, muss sich jedoch spätestens 14 Tage vor dem Termin anmelden.

Alle Treffen dauern jeweils von 13.00 bis 16.00 Uhr und finden wie bisher im Quartiertreff Aussersihl auf der Bäckeranlage in Zürich statt.

Daten und Themen 2016

  • 27. Mai 2016: Rückzug Jugendlicher aus dem öffentlichen Raum
  • 16. September 2016: Social Media und Mobile Jugendarbeit
  • 18. November 2016: Thema noch offen

Mehr Infos hier.

 

DOJ-Fachgruppe "Neue Medien"

Auf dem Medienblog der Fachgruppe "Neue Medien" gibt's viele interessante Artikel zu Bereichen wie "Games", "Social Media", "Politik", "Technologie", "Fachtexte". Der aktuellste Artikel heisst "Demokratisierung des Fachdiskurses- neue Möglichkeiten des Fachaustauschs".

 

Tagung openCON Jugendarbeit 2016 – Infos Anmeldefrist

Die Tagung OpenCON Jugendarbeit 2016 ermöglicht den Austausch über Ansätze einer medienbezogenen Kinder- und Jugendarbeit, eine kritische Diskussion über die Nutzung digitaler Medien in der Praxis, sowie die Vernetzung von engagierten Professionellen aus diesem Bereich. Smartphones, WhatsApp, Computerspiele – welche Möglichkeiten ergeben sich für die Offene Kinder- und Jugendarbeit im digitalen Zeitalter? Die Themen werden durch die Teilnehmenden an Interessierte können sich für die Tagung vom Mi. 16. März 2016 ab sofort bis am FR 4. März 2016 hier anmelden. Achtung: maximal 50 Teilnehmende.

Der Tagesablauf findet sich auf der Webseite  www.opencon2016.ch. Die Tagung findet in Räumlichkeiten der Pro Juventute, an der Thurgauerstrasse 39, in 8050 Zürich-Oerlikon statt.

Die Veranstalter sind: Prof. Dr. Olivier Steiner (FHNW) und Mitgliedern der DOJ Fachgruppe Digitale Medien: Laurent Sedano (Pro Juventute), Marcel Küng (Jugendseelsorge Zürich) und Renato Hüppi (OJA Zürich)

Zum Flyer

 

Kebab+ Kochen – Essen – Begegnen – Ausspannen – Bewegen

Um Ideen und Anregungen für ein Kebab+ - Projekt zu erhalten, lohnt es sich, die aktuellsten Projektdokumentationen anzuschauen. Das sind zur Zeit unter anderem: One world – different cultures, Begegnungsreise für Jugendliche nach Palästina und Jerusalem von der Regionalen Fachstelle für Jugendseelsorge Deutschfreiburg, Dance like you von der Jugendarbeit Basel und die Mädchenwoche Region Olten von der Kinder- und Jugendförderung Kanton Solothurn.

Die ganze Sammlung der bisher durchgeführten Projekte steht hier als Inspirationsquelle zur Verfügung.

 

 

Infos aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

 

okaj zürich – 90 Jahre Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich

Anlässlich der Jubiläumskampagne "Kinder- und Jugendförderung wirkt! – seit 90 Jahren im Kanton Zürich" entstand dieser Film, der 90 Jahre Kinder- und Jugendförderung im Kanton Zürich beleuchtet. Jugendliche und Fachpersonen blicken zurück auf die Geschichte, erzählen von der Gegenwart und sinnieren über die Zukunft.

www.kinder-und-jugendfoerderung-wirkt.ch

 

 

Infos für die Offene Kinder- und Jugendarbeit

 

Netzwerk Kinderrechte Schweiz: "Durchsetzungsinitiative" – Abstimmung vom 28. Februar

Am 28. Februar wird über die so genannte Durchsetzungsinitiative abgestimmt. Diese gibt vor, den Volkswillen der Ausschaffungsinitiative durchsetzen zu wollen, obwohl das Parlament die Ausschaffungsinitiative bereits fristgerecht umgesetzt hat. Tatsächlich geht die Initiative in vielen Punkten weiter als der Originaltext, indem sie etwa Bagatelldelikte als Gründe für eine automatische Ausschaffung hinzufügt (sofern sich zwei in zehn Jahren ereignen), Härtefallklauseln verunmöglicht und einen neuen Gesetzgebungsmechanismus schafft, bei dem das Parlament als Legislative umgangen wird und Stimmbürger direkt als Gesetzgeber fungieren.

Die Initiative hat auch für Familien mit Kindern enormes Schadenspotential, denn die vorgeschlagenen Verfassungsänderungen sind nicht für Schwerverbrecher gedacht: Eine Mutter ohne Schweizer Pass muss ausgeschafft werden, wenn sie versehentlich eine Falschangabe beim Abrechnen des Kindergeldes macht, ebenso ein Familienvater, der in einer Tempo-30-Zone mit 50 geblitzt wird und ein paar Jahre später als Unbeteiligter in eine Schlägerei gerät. Möchte die Familie zusammenbleiben, ist auch der Rest der Familie gezwungen, die Schweiz zu verlassen. Aus Sicht der betroffenen Kinder greifen beide Szenarien massiv in ihre Rechte und ihre Entwicklung ein. Verlässt die gesamte Familie das Land, muss das Kind – möglicherweise ohne Sprachkenntnisse – in einem fremden Land mit einem fremden Bildungssystem wieder Fuss fassen. Bleibt der andere Elternteil mit den Kindern in der Schweiz, wird das Kind gegen seinen Willen von Mutter oder Vater getrennt (Art. 9 KRK). Damit werden Kinder mit Elternteilen ohne Schweizer Pass massiv schlechter gestellt als solche mit zwei Schweizer Eltern.

Das ausführliche Argumentarium vom Netzwerk Kinderrechte Schweiz und weitere Informationen zur Durchsetzungsinitiative sind hier zu finden:

· Argumentarium Schutzfaktor M

· Ausführlicher Artikel humanrights.ch mit Linksammlung

· Website NGO-Komitee gegen die Durchsetzungsinitiative: Argumentarium

 

Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz fordert die Schaffung von starken Rahmenbedingungen für die Kinderrechte in der Schweiz

Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz nimmt den Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November 2015 zum Anlass, die Empfehlungen des UN-Kinderrechtsausschusses zu den strukturellen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Kinderrechte zu konkretisieren.

Am 4. Februar 2015 hat der UN-Kinderrechtsausschuss der Schweiz zahlreiche Empfehlungen zur Verbesserung der Kinderrechte gemacht. Neben den Empfehlungen zu den konkreten Themenbereichen der KRK gibt es auch eine Reihe struktureller, übergeordneter Empfehlungen. Sie sind zentral, weil sie die Grundlage für die Umsetzung der gesamten UN-Kinderrechtskonvention in der Schweiz bilden.

Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz veröffentlichte sein Positionspapier, in dem es die Empfehlungen konkretisiert und zeigt, welche nächsten Schritte in Richtung ihrer Umsetzung von Bund, Kantonen, Parlament, interkantonalen Konferenzen und der Zivilgesellschaft angegangen werden sollten.

· Das Interesse des Kindes im staatlichen Handeln der Schweiz berücksichtigen

· Eine koordinierte Kinderrechtspolitik und -strategie umsetzen

· Eine Datenerhebung in Einklang mit der UN-Kinderrechtskonvention etablieren

· Eine unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution einsetzen und die Einrichtung einer oder mehrerer unabhängiger Beschwerdestellen für Kinderrechte prüfen.

Positionspapier herunterladen

Medienmitteilung

 

EKKJ veröffentlicht Vision für eine junge Schweiz 2035

Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen hat anlässlich ihrer Konferenz "Ich und meine Schweiz" ihre "Vision 2035 für eine junge Schweiz - Die EKKJ und ihre Schweiz der Zukunft" veröffentlicht.

Darin beschreibt sie ihre Vorstellungen für die Zukunft in den Themenbereichen Nachhaltigkeit, Familie, Gesundheit, Bildung, Arbeit und Beschäftigung, Partizipation und Mitverantwortung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, internationale Kooperation und Sicherheit.

Die gesamte Vision der EKKJ lesen.

 

Weiterentwicklung des Vereins TEO - Netzwerk Jugendarbeit

Momentan setzen sich die Aktivmitglieder von TEO - Netzwerk Jugendarbeit unter punktuellem Einbezug von externen Fachpersonen intensiv mit der Weiterentwicklung des Vereins auseinander. TEO soll so ausgerichtet werden, dass der Verein möglichst wirkungsvoll die Interessen von Jugendlichen im Toggenburg vertreten und die Jugendarbeit stärken kann. Wer interessiert ist, bei TEO mitzuwirken, kann sich bei Mirjam Schegg melden. Der Verein wünscht sich weitere Mitglieder und engagierte Jugendarbeitende, die zusammen mit TEO die Weiterentwicklung der Jugendarbeit im Toggenburg vorantreiben.

 

Beratungsbroschüren DSJ

In einer neuen Beratungsbroschüren-Reihe hat der DSJ das Wissen und die Erfahrungen von mehreren langjährigen JugendparlamentarierInnen aus verschiedenen Jugendparlamenten der ganzen Schweiz gesammelt. Die vier Broschüren zu den Themen Organisation, Mitglieder, Tätigkeiten und Netzwerk enthalten neben theoretischem Grundlagenwissen auch jede Menge Tipps und Beispiele. Die Broschüren bieten auch anderen Jugendorganisationen und Jungparteien nützliches Wissen. Die Beratungsbroschüren können auf der DSJ-Website hier bestellt werden.

 

Vergleichende Studie zu Jugendgewalt in den Kantonen Waadt und Zürich

In dieser BSV-Studie werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich Gewalterfahrungen Jugendlicher in den Kantonen Waadt und Zürich herausgearbeitet. Dabei konnte generell ein Rückgang von Gewalttaten wie Körperverletzung, Raub und Erpressung festgestellt werden. Der Rückgang wurde in erster Linie im öffentlichen Raum beobachtet und damit erklärt, dass die Jugendlichen seltener ausgehen. Der Bericht liegt in französischer Sprache vor mit einer Zusammenfassung auf Deutsch.

 

Raumentwicklung und Nacht

Die Polizeistunde ist in den meisten Kantonen abgeschafft, der öffentliche Verkehr ist fast rund um die Uhr im Einsatz. Die klassische Zweiteilung in Tag und Nacht stimmt nicht mehr immer und überall. Die neue Ausgabe des "Forums Raumentwicklung" Bundesamtes für Raumentwicklung ARE zeigt, dass die 24-Stunden-Gesellschaft komplexe Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums stellt.

 

Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Alkoholkonsum

Dies war der Titel der 13. KAP-Tagung ("Kantonale Aktionspläne Alkohol") vom 4. November 2015. Die Präsentationen der Referate stehen zum Download bereit.

 

Rauschtrinken beeinträchtigt Gehirnentwicklung möglicherweise langfristig

Partyfeiern bedeutet für viele Menschen, Alkohol in mehr oder weniger grossen Mengen zu trinken. Die gesundheitlichen Risiken des Rauschtrinkens werden dabei allzu gerne verdrängt. Doch besonders für Jugendliche könnte Rauschtrinken langfristige Folgen für die Gehirnentwicklung haben, wie ein Forschungsteam im Tierexperiment nachweisen konnte. Artikel auf drugcom.de

 

Smartphone-Sucht - "Man versucht, eine Schwäche zu kompensieren"

Ein Blick in die Mails, mal eben Whatsapp checken, ein Game zum Zeitvertreib – wir benutzen das Smartphone oft häufiger, als uns lieb ist. Doch wie häufig ist zu viel? Ab wann wird die Liebe zum Handy zur Sucht? Der Sucht-Therapeut Franz Eidenbenz gibt Auskunft. Beitrag auf SRF.ch

 

Elternbrief Sucht Schweiz; (Un)glück im Spiel - Mit Kindern über Geldspiele sprechen

Jugendliche können Gewinnversprechen weniger widerstehen, weil sie Impulse entwicklungsbedingt weniger gut kontrollieren können als Erwachsene. Im neuen Elternbrief von Sucht Schweiz steht das Glücksspiel im Fokus.

Mehr Infos hier.

 

"Ksss! Lise, Paul und das Garderoben-monster" Neues Kinderbuch zum Thema Mobbing

Das Buch erzählt die Geschichte von Ksss, einem kleinen Monster, das sich in den Umkleideräumen der Turnhalle einer Schule versteckt. Das Thema Mobbing wird so aufgegriffen und es werden kindgerechte Lösungsansätze aufgezeigt. Weitere Informationen sind unter www.danielemeocci.ch zu finden.

Mehr Infos hier.

 

"Jeder Rappen zählt" 2015: Gemeinsam für Jugendliche in Not

Im Rahmen der Spendenaktion "Jeder Rappen zählt" 2015 von Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie der Glückskette wird für Jugendliche in Not in der Schweiz und im Ausland gesammelt.
Für viele Jugendliche ist die Zeit zwischen ihrem 15. und 25. Lebensjahr geprägt von Umbrüchen und Herausforderungen. Nicht immer gelingt der Anschluss an Gesellschaft und Beruf, aus welchen Gründen auch immer, so dass sich manche Jugendliche am Rande der Gesellschaft wiederfinden.

In der Schweiz gibt es neben den bestehenden staatlichen Begleitmassnahmen und Unterstützungsprojekten für diese Jugendlichen in schwierigen Situationen auch ergänzende Angebote von privaten Sozialinstitutionen. Diese decken spezielle Bereiche der fachgerechten Betreuung ab und richten sich noch individueller auf die spezifischen Bedürfnisse betroffener Jugendlichen aus. Diese Organisationen sind auch auf private finanzielle Unterstützung angewiesen. "Jeder Rappen zählt" 2015 unterstützt entsprechend Projekte in den folgenden drei Bereichen:

  • Mobilisieren der persönliche Ressourcen von Jugendlichen zur Stärkung ihrer Persönlichkeit und ihres Selbstvertrauens, für eine bessere Eingliederung in Gesellschaft und Beruf.

  • Angebote, bei denen Jugendliche in einer Berufslehre innerhalb der Organisation platziert und auf sozialer wie persönlicher Ebene umfassend unterstützt und begleitet werden.

  • Verbesserung der Chancen auf eine soziale und berufliche Eingliederung von kürzlich 
eingereisten Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Gesuche können ab Januar 2016 eingereicht werden.

Mehr Informationen hier.

 

Einladung zur Schweizer Lancierung des Aktionsrahmens Bildung 2030 der UNESCO am 19. Februar 2016 in Bern

Die Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Personen, die an Bildungsfragen interessiert sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2016.

Im September 2015 haben die Vereinten Nationen die Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung verabschiedet. Integraler Bestandteil ist die universelle Bildungsagenda mit dem Ziel "Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen sicherstellen" und sieben spezifischen Unterzielen. Der Aktionsrahmen Bildung 2030 legt den Fokus auf Bildungsqualität, Gerechtigkeit, Inklusion und die Möglichkeit zu lebenslangem Lernen. Für die Schweiz stellt sich somit die Frage, wie sie zur Erreichung der Bildungsagenda 2030 beitragen kann und wo Handlungsbedarf besteht.

Mehr Infos hier und auf der Homepage der Schweizerischen UNESCO-Kommission.

Zur Anmeldung.

 

Nationale Tagung "Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag?

Am 1. März 2016 findet im Kongresshaus in Biel die Nationale Tagung "Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag?" statt. Der Anlass richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit, die nicht spezifisch im Suchtbereich arbeiten.

Der Fachverband Sucht organisiert gemeinsam mit AvenirSocial, dem Verband der Professionellen der Sozialen Arbeit, und dem Groupement Romand d’Etudes des Addictions (GREA) die nationale Tagung "Wie begegnen sich Sucht und Soziale Arbeit im Alltag?". Ziel des Anlasses ist es, die Rolle der Professionellen der Sozialen Arbeit im Hinblick auf die Suchtthematik, Suchtbetroffene und deren Umfeld zu klären und ihnen Handlungsmöglichkeiten im Umgang damit aufzuzeigen. Die Tagung sensibilisiert Sozialarbeitende für das Thema, vermittelt ihnen Wissen rund um Sucht und Abhängigkeit und bringt ihnen die Früherkennung und Frühintervention bei drohenden oder vorhandenen Suchtproblemen näher. Und schliesslich wird den Teilnehmenden die Vernetzung mit KollegInnen aus verschiedenen Institutionen und Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit ermöglicht.

Mehr Informationen und Anmeldung

 

Tagung "Weil Schema F keine Option ist"

Am 23. März 2016 findet im Toni-Areal die Tagung "Hochschule und Praxis im Dialog" statt. Diesmal mit dem Titel "Weil Schema F keine Option ist. Kompetenzentwicklung in der Sozialen Arbeit". Standardisiertes Handeln greift in der Sozialen Arbeit zu kurz: Komplexe Sachlagen und Herausforderungen verlangen nach vielfältigen Lösungen und umfassenden Kompetenzen. Der Begriff Kompetenzentwicklung ist denn auch in aller Munde.

Doch was steckt konkret dahinter? Gerne möchten wir im Dialog mit Ihnen das Thema breit diskutieren und im Hinblick auf die Kompetenzen der Studierenden, des Personals/der Mitarbeitenden sowie der Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit beleuchten.

Zur Tagung

 

Aktuell noch freie Plätze und Anmeldeschluss verlängert: Fachseminare Offene Kinder- und Jugendarbeit  und kommunale Kinder- und Jugendförderung

Für das Jahr 2016 hat das Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz das Weiterbildungsangebot für Praktikerinnen und Praktiker aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der kommunalen Kinder- und Jugendförderung ausgebaut. Aktuell gibt es für folgende Fachseminare noch freie Plätze:

  • Fachseminare "Kommunale Kinder- und Jugendförderung": Mehr Infos hier.

 

Juniorexperts: Projektmanagement-Kurs für PraktikantInnen Frühling 2016

Praktikantinnen und Praktikanten arbeiten während einer relativ kurzen Zeit in den Institutionen der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit. Viele Tätigkeiten sind projektorientiert. Das Vorwissen und die Erfahrungen sind bei den PraktikantInnen sehr unterschiedlich. Um das projekthafte Engagement zu fördern bietet Infoklick eine Weiterbildung in Projektmanagement, Kommunikation und Fundraising, sowie Leiten und Coachen von Gruppen an. Der dreiteilige Kurs ist eine optimale praxisnahe Vorbereitung für die selbständige Projektarbeit.

K1: Basiskurs: Di, 01. März 2016

K2: Aufbaukurs 1: Di, 15. März 2016

K3: Aufbaukurs 2: Di, 10. Mai 2016

Mehr Infos hier.

 

 

International

 

2. Februar 2016: Nächste Antragsfrist für Projekte mit Jugend in Aktion

Die nächste Antragsfrist bei Jugend in Aktion steht vor der Tür: Am 2. Februar können wieder Projekte eingereicht werden, die zwischen dem 1. Mai und 30. September 2016 stattfinden. Ein neues Antragsformular macht nun den Antragsprozess noch einfacher. Bei Fragen steht das Team Jugend in Aktion gerne zur Verfügung!

 

Neue Weiterbildungskurse Jugend in Aktion

18.-22. April 2016, Frankreich (Anmeldeschluss 19. Februar 2016)
Jugendextremismus vorbeugen

20.-27. April 2016, Türkei (Anmeldeschluss 21. Februar 2016)
Theater als non-formale Lernmethode

 

Übersicht Europäische Weiterbildungskurse Jugend in Aktion 2016

18.-21. April 2016, Österreich (Anmeldeschluss 14. Februar 2016)
ETS Kompetenzmodell für Jugendarbeitende im Rahmen internationaler Jugendarbeit

18.-22. April 2016, Frankreich (Anmeldeschluss 19. Februar 2016)
Jugendextremismus vorbeugen

18.-23. April 2016, Spanien (Anmeldeschluss 28. Februar 2016)
Virtuelle Mobilität in Jugendprojekten

20.-27. April 2016, Türkei (Anmeldeschluss 21. Februar 2016)
Theater als non-formale Lernmethode

25.-30. April 2016, Spanien (Anmeldeschluss 01. März 2016)
Sport als Instrument für Bildung und Inklusion

9.-13. Mai 2016, Portugal (Anmeldeschluss 13. März 2016)
BiTriMulti-laterale Projekte entwickeln

09.-15.05.2016, Türkei (Anmeldeschluss 28. Februar 2016)
e-waves

10.-14. Mai 2016, Bulgarien (Anmeldeschluss 13. März 2016)
Appetiser - Internationale Jugendarbeit entdecken

24.-30. Mai 2016, Griechenland (Anmeldung noch nicht offen)
TicTac - Strategie und Planung von Trainings und Projekten

Ende Mai/ Anfangs Juni, Finnland (Anmeldung noch nicht offen)
Studienreise: Jugendarbeit auf der Strasse

13.-17. Juni 2016, Spanien (Anmeldung noch nicht offen)
BiTriMulti-laterale Projekte entwickeln

Juni 2016, Holland (Anmeldung noch nicht offen)
Seminar: Offene Jugendarbeit in Verbindung mit anderen Bereichen

2.-7. August 2016, Belgien (Anmeldung noch nicht offen)
BiTriMulti-laterale Projekte entwickeln: Platz für die Jugend!

27. Sept - 2. Okt 2016, Frankreich (Anmeldung noch nicht offen)
Weiterbildung zu non-formellen Lernmethoden (französisch)

25. - 30. Okt 2016, Portugal (Anmeldung noch nicht offen)
Seminar Partnervernetzung

30. Nov - 4. Dez 2016, Luxemburg (Anmeldung noch nicht offen)
Deutschsprachiger Einsteigerkurs zu internationalen Jugendbegegnungen

 

Jugend in Aktion: Neue Forschungsergebnisse zu Inklusion

Eine in 20 Ländern durchgeführte Studie hat ergeben, dass benachteiligte Jugendliche besonders stark vom Programm Jugend in Aktion profitieren.

Die internationalen Mobilitätsprojekte haben einen sehr positiven Effekt auf ihre persönliche und berufliche Entwicklung und ihre Integration in die Gesellschaft.

Bericht zur Studie lesen (EN)

 

Österreich: OJA im Kontext radikalisierender Einstellungen und Haltungen

Theorie und Praxis für die konkrete Begegnung mit Jugendlichen am 11. und 12. April 2016 im Jugendhaus  s'Kästle in Hohenems.

Weitere Infos

 

Österreich: 2016 - Das Jahr der Jugendarbeit

Das Jahr 2016 wird für alle Akteure und Akteurinnen der Jugendarbeit ein Besonderes. Denn die hauptverantwortlichen Jugendpolitiker und Jugendpolitikerinnen Österreichs – das sind die Jugendministerin und die Jugendlandesräte/innen – haben dieses Jahr zum "Jahr der Jugendarbeit" ausgerufen.

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Österreich: Fachtagung "RECOGNIZE it!"

"Kompetenzen von JugendleiterInnen und JugendarbeiterInnen" am Freitag, 04. März 2016 in Salzburg

aufZAQ veranstaltet im Jahr der Jugendarbeit eine Fachtagung, bei der ein Kompetenzstrukturmodell für in der ausserschulischen Kinder- und Jugendarbeit tätige Personen vorgestellt wird, das sich derzeit in Entwicklung befindet. Das Modell beschreibt einzelne Kompetenzbereiche von JugendarbeiterInnen und JugendleiterInnen in einer einheitlichen Form. Beinhalten wird das Modell die verbandliche sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Im Modell werden Schnittmengen und Unterschiede der jeweiligen Tätigkeitsfelder berücksichtigt. Es wird an den Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) anschlussfähig sein, der in Österreich voraussichtlich Anfang 2016 gesetzlich eingerichtet wird. Mit dem Modell kann zukünftig die Sichtbarkeit und Vergleichbarkeit dieser Kompetenzen und damit verbundenen Qualifikationen gesteigert werden.

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Deutschland: Kletterschein Toprope

Die Akademie der Jugendarbeit bietet in Kooperation mit der Evangelischen Jugend Stuttgart (Ejus) den Kurs "Kletterschein Toprope" an. Er richtet sich an MitarbeiterInnen der Kinder- und Jugendarbeit, die noch keine besonderen Erfahrungen im Klettern haben oder diese noch nicht mit einer Prüfung bestätigt haben. 

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Deutschland: Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Sozialkompetenztrainer/in

Das Sozialkompetenztraining eröffnet Wege, Kinder und Jugendliche in ihrem sozialen Verhalten zu fördern und sie damit in eine Gruppe, in die Gemeinschaft und in den Alltag besser zu integrieren. Die Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt bietet diese Fortbildung bereits zum 7. Mal an. Start der Fortbildungsreihe ist im März 2016. 

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Deutschland: "Meine 3-Generationen-Geschichte"

Dieser Kurzfilm ist im Rahmen der Integrationsoffensive Baden-Württemberg beim Projekt INTEGRA in Stuttgart entstanden. 12 junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte befragen in dem Projekt ihre Eltern und Grosseltern zu Erlebnissen aus ihrer Kindheit, Erinnerungen an die Schule und ihrem Begriff von Heimat. Mit dem Smartphone in der Hand begaben sich die Jugendlichen im letzten Sommer auf die Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte. 

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Deutschland: Kurzfilme im Projekt "Alternativen aufzeigen!"

Es sind Videos zu aktuellen Themen im Feld von Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus für die pädagogische Arbeit in der Jugendarbeit, dem Internet oder der Schule entstanden. Die Filme greifen aktuelle Fragen und Ereignisse auf, die Jugendliche im Alltag beschäftigen. Sie wenden sich an Jugendliche ab der Klasse 5. Die Filme machen die Vielfalt muslimischer Lebenswelten in Deutschland sichtbar, geben Denkanstösse und zeigen Alternativen auf zu einfachen Weltsichten. Ergänzt werden die Filme durch Lernmaterialien, die die Nutzung in Unterricht und Jugendarbeit erleichtern. 

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Deutschland: Protest, Provokation oder Propaganda? Neue Handreichung zur Prävention salafistischer Ideologisierung in Schule und Jugendarbeit

Viele Multiplikatoren/Multiplikatorinnen in der schulischen und ausserschulischen Pädagogik fühlen sich hinsichtlich der Prävention von salafistischen Einstellungen überfordert und schlecht informiert. Der Verein "ufuq.de. Jugendkulturen, Islam & politische Bildung" hat sich in mehreren hundert Workshops mit salafistischen Positionen und der Prävention dagegen auseinandergesetzt und die Erfahrungen in einer Arbeitshilfe gesammelt. 

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Deutschland: "Hol ich mir! Geld, Konsum & Geltung"

"Hol ich mir!" – so heisst ein häufig aus dem Munde von Jugendlichen zu vernehmender Satz. Gemeint ist dann zumeist das "megageilste" Handy, die supercoole Jacke oder ein anderes "Must-Have". Bemerkenswert dabei ist, dass in dieser Formulierung von "kaufen" gar nicht die Rede ist: Warum eigentlich nicht? Ist Geld ein Tabu-Thema unter jungen Leuten? Hat man es einfach, ohne darüber sprechen zu müssen? Ist man sich vielleicht über den Wert des Geldes nicht im Klaren? Sieht man die Arbeit gar nicht, die es gekostet hat, die "Kohle" zu erwerben?

Welche Bedeutung hat das Geldhaben und Geldausgeben für Jugendliche? Was für einen Stellenwert besitzen Konsumartikel innerhalb von Jugendkulturen? Inwieweit kann man sich in sie einkaufen? Angesagte Markenkleidung zu tragen, sich cool zu stylen, über neueste Informationstechnik zu verfügen – wieweit verschafft das Zugehörigkeit und Anerkennung? 

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Infos zum DOJ-Newsletter

 

Der DOJ-Newsletter sammelt seine Inhalte unter anderem in folgenden Newslettern:

- Infoklick

- SAJV

- jugendarbeit.ch

- tink.ch

- DSJ

- okaj

- Jugendseelsorge Zürich

- Netzwerk Kinderrechte Schweiz

- Sucht Schweiz

- Infoset

- Radix

- bOJA

- koje

- AGJF

 

Seite erstellt am 20. Oktober 2006